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Prolight + Sound kooperiert mit International Trade Association for Suppliers of Broadcast and Media Technology (IABM)

19.12.2019

Die Prolight + Sound baut zu ihrer 25-jährigen Jubiläumsausgabe, die vom 31. März bis 3. April 2020 in Frankfurt am Main stattfindet, ihre internationalen Partnerschaften weiter aus. So arbeitet die Fachmesse erstmals mit dem Branchenverband IABM (International Trade Association for Suppliers of Broadcast and Media Technology) zusammen.

Die IABM unterstützt das Rahmenprogramm der Prolight + Sound mit einer Vortragsreihe rund um innovative AV- und Rundfunk-Anwendungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind IP-basierte Übertragungstechnologien, die Interoperabilität zwischen AV-Geräten, die immer komplexer werdende Landschaft konkurrierender Standards und Spezifikationen sowie allgemeine Trends der Medientechnik. Darüber hinaus berät die IABM die Veranstalter der Prolight + Sound in branchenspezifischen Fragen, unterstützt die Aussteller- und Besucherakquise und ist zudem mit einem Messestand in Halle 11.0 vertreten.

„Der Siegeszug von AVoIP-Lösungen und Cloud-basierten Workflows sorgt selbst bei langjährigen Experten für einen hohen Weiterbildungsbedarf. Wir freuen uns sehr, mit IABM einen kompetenten Partner mit ausgezeichneter Vernetzung in der Branche an unserer Seite zu haben, um Innovationen im Broadcast- und Medientechnik-Bereich noch umfangreicher auf der Prolight + Sound darstellen zu können“, sagt Mira Wölfel, Leiterin der Prolight + Sound.

"Als internationaler Treffpunkt für die gesamte Event- und Medientechnik-Industrie hat die Prolight + Sound einen herausragenden Stellenwert. Gerne bringen wir unser Branchen-Know-how in die Veranstaltung mit ein und sind gespannt auf interessante Gespräche mit den Besuchern an unserem Messestand“, sagt Andreas Hilmer, IABM Chair of the Board. „Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Mitglieder bei großen Messen und Veranstaltungen auf der gesamten Welt zu unterstützen. Die Prolight + Sound erhält wachsenden Zuspruch von unseren Mitgliedern, da professionelle Video- und Audio-Lösungen verstärkt auch außerhalb klassischer Rundfunk-Anwendungen zum Einsatz kommen“, ergänzt Peter White, CEO, IABM.

Mit der Kooperation baut die Prolight + Sound ihr umfangreiches Themenspektrum weiter aus und vollzieht einen weiteren Evolutionsschritt hin zu einem ganzheitlichen Treffpunkt für sämtliche Professionals der Entertainment-Technology-Industrie. Neu auf der Veranstaltung ist ein spezielles Areal in Halle 11.0, auf dem IABM-Verbandsmitglieder sowie weitere interessierte Unternehmen an Komplettständen zum Sonderpreis ausstellen können. Auf einer Vortragsbühne in unmittelbarer Nähe referieren Experten zu aktuellen Fragestellungen der AV-Medientechnik – hier finden auch die von der IABM präsentieren Programmpunkte statt. Flankiert wird die Zusammenarbeit durch umfangreiche Marketing-Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Fachbesucherqualität und  –quantität im AV-Medientechnik-Segment.

Weitere Informationen zur Prolight + Sound unter
www.prolight-sound.com.

 

Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500 Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 718 Millionen Euro. Wir sind eng mit unseren Branchen vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kunden unterstützen wir effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und „Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com

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