Ein Space Shuttle im antiken Indien, Hintergründe zum Pyramidenbau, die Geheimnisse der Mayas, Stonehenge und die Frage nach außerirdischem Leben – das klingt nach Erich von Däniken – und tatsächlich geht’s hier um seinen Mystery Park im Schweizer Interlaken.
Es wurde schon früh erkannt, dass der Besucher auf spezielle Art und Weise angesprochen und in Bann gezogen werden muss. Die komplexen Welten von Dänikens geben zwar optisch viel her, doch verlangen sie auch nach ausführlicher Erklärung. Damit man die nicht mühsam von der Tafel ablesen muss, verrichtet im Schweizer Wunderland das Guideport-System KOSY seinen Dienst, das Olaf Tiegel zusammen mit Sennheiser und deren Schweizer Vertretung Bleuel für den Park realisiert hat. Dabei schaltet sich der jeweilige Text automatisch in der gewählten Sprache und mit dem entsprechenden Informationsgehalt erst vor dem jeweiligen Objekt ein. Ziel war es bis zu 15 Sprachen anzubieten: zur Eröffnung waren es fünf - dieses Jahr kommen fünf weitere dazu. Ein persönlicher Führer der elektronischen Art ist es, der einen Parkbesuch im Mystery Park erst zu einem wirklichen Ereignis macht. |
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Ein Space Shuttle im antiken Indien, Hintergründe zum Pyramidenbau, die Geheimnisse der Mayas, Stonehenge und die Frage nach außerirdischem Leben – das klingt nach Erich von Däniken – und tatsächlich geht’s hier um seinen Mystery Park im Schweizer Interlaken.
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